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Wolfgang Hann
18.12.2009, 15:34 (This post was last modified: 02.04.2010 07:58 by avatar.)
Post: #1
Wolfgang Hann
[Image: bandhoch.jpg]
© 2010 Eusebio Ayala Paraguay
http://wolfganghann.npage.at

Freue mich auf Kontakt, gebe meine Erfahrungen
als Fruktarier und Fruchbauer gerne jedem Interessierten,

mit freundlichen Grüßen

Wolfgang

wolfganghann@gmail.com

ons@
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26.12.2009, 12:16 (This post was last modified: 18.07.2010 13:19 by @.)
Post: #2
RE: Wolfgang Hann, fruitarian farmer in Paraguay
Wolfgang Hann an mich
24. Dez. 2009

http://www.parque-de-salud.com/
hier findest Du meine Post Adresse und Freunde der Bäume

und noch mal vielen lieben Dank

Love and fruits [Image: folder_new.gif]


http://wolfganghann.npage.at/

ons@
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10.07.2010, 15:01 (This post was last modified: 10.07.2010 16:22 by avatar.)
Post: #3
RE: Wolfgang Hann
Wenn das Herz und der Verstand uneinig sind, ist die Realität zerrissen.
Wenn die Geometrie und die Spirale ständig getrennt bleiben, können sie auch
nur wenig ihres Potenzials offenbaren. Alle Bausteine zur Schöpfung
(Spirale, Kugel, die platonischen Körper und weitere) sind eng verknüpft
mit der Spirale der Liebe. Daher ist Liebe die intelligenteste und kreativste
Macht im Universum. Sie ist buchstäblich die Weinrebe, die alles Leben
und alle Schöpfung zusammenhält und unterstützt.


http://wolfganghann.npage.at/wind_11016177.html

Multi Level Marketing?
Alle, Multilevel Marketing Systeme haben an der Spitze so eine Art Guru, der erste eben in diesem
Geschäftssystem, das als menschlich, gesetzlich, korrektes Handelssystem auf dem Markt erglüht. Jetzt in Form von Dubli Online Shopping
...wie Du ja sicherlich weißt, werden viele Produkte auf dieser Erde, die keiner braucht, aber jeder
haben möchte, zu niedrigst Lohnarbeiter Preisen in dritt Welt Ländern dieser Erde erraubt.
...würden wir ein gerechtes Familien System ohne Hierarchie der Gehälter Positionen haben,
denn Hierarchie im "Können", kann man nicht abschaffen, doch je höher das KÖNNEN, desto wichtiger
ist der Dienst an Schwester, Bruder und Naturreich, welches Tiere und Pflanzen beinhaltet, dann säßen
wir schon lange im selbst geschaffenen Paradies.
...diese Systeme rechnen Dir immer wieder vor, wie viel Du an Geld verdienen kannst,
wenn...........................................:-o...sie berücksichtigen weder Mineral, Tier, noch Menschenleben
und sagen, dies sei eben das beinharte Geschäftsleben auf diesem Planeten
...müssten diese Menschen genauso hart für eine Stunde arbeiten wie das Hersteller Personal
(Arbeitssklaven),
glaube mir sie würden auf vieles verzichten und selbst in die Hände spucken
...du weißt ja, alles was Du nicht selbst gemacht hast musst Du früher oder später bezahlen, denn
es wird in unserer Matrix bis zum letzten Groschen abgerechnet werden.........und erst dann kommt das
ENDE, welches einen NEUEN ANFANG, wo es keine Lüge mehr geben kann, beginnen
...dies kann aber noch einige Jahrhunderte dauern...

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meine Experimente begannen im Oktober 1996
nach einem Besuch im Hause von Felix Würth, mit
dem ich vier Jahre intensiv zusammenarbeitete
wenn der Mensch beginnt den Planeten mit
seinen Geschöpfen zu achten, wird sich
Technik sowie Leben transformieren
Freiheit für Alle ist Wissen für Alle
ich arbeite um der Weisheit
etwas näher zu kommen
Liebe - Arbeit - Leben
- S U A M P A M A -


HANDELN OHNE HANDELN
IN LIEBE WH

ons@
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18.07.2010, 13:16
Post: #4
RE: Wolfgang Hann
http://wolfganghann.npage.at/iaknihsukoyk_91861751.html

Beschluss: "Fünf Ringe"

Durch stete Übung von früh bis spät wird der geschilderte Weg der Kampfkunst nach meiner Schule wie von selbst zu größerer Gelassenheit verhelfen; ihn als die Grundlage des Zweikampfes wie des Kampfs gegen viele in der Welt bekanntzumachen, dazu die fünf Bücher "Erde", "Wasser", "Feuer", "Wind" und "Leere", worin ich mich zum ersten mal über ihn verbreite.

Für denjenigen, der meine Kampfkunst erlernen will, gelten, um den Weg zu beschreiten, die folgenden Regeln:

1. Sei gerade in deinen Gedanken.

2. Sei eifrig in der Übung des Weges.

3. Befasse dich auch mit den anderen Künsten.

4. Mache dich mit dem Weg aller Berufe bekannt.

5. Unterscheide Vorteil und Nachteil einer jeden Sache.

6. Bilde dir ein gerechtes Urteil über alles.

7. Erkenne auch das, was dir unsichtbar bleibt.

8. Habe acht auch auf die kleinen Dinge.

9. Unter nimm nur Sinnvolles.

Solchermaßen der Prinzipien eingedenk, übe man sich im Weg der Kampfkunst. Wer hierbei nicht mit weitem Blick die Wirklichkeit erfasst, kann schwerlich ein Meister der Kampfkunst werden. Sind einem aber die Prinzipien in Fleisch und Blut übergegangen, so wird man auch bei zwanzig, bei dreißig Gegnern nicht der Unterlegene sein. Vor allem ist es das unermüdliche Studium der Kampfkunst, das fortwährende praktische Bemühen um den wahren Weg, wodurch die eigene Hand an Überlegenheit gewinnt und man die anderen darin übertrifft, dass man mit dem Auge besser sieht als sie, und da man darüberhinaus durch die stete Übung einem dem eigenen Willen nach Belieben folgenden Körper erhält, wird man die anderen auch körperlich, ja, mit einem an dem Weg gestählten Herzen auch geistig besiegen. Ist man einmal soweit gelangt, wird man gewiss nie mehr irgend jemandem unterlegen sein.

Und was die Kampfkunst im weiteren Sinne betrifft, so wird man in dem Maße erfolgreich sein, als man sich mit hervorragenden Menschen verbindet, zahlreiche Untergebene beschäftigt, sich selbst rechtschaffen hält, das Land zum besten verwaltet, das Volk ernährt, der Welt ein Beispiel gibt. Zu wissen, dass man in keinem Wege von anderen übertroffen wird, und dergestalt sein Leben und seinen Namen zu erhalten, das ist der Weg der Kampfkunst.

Miyamoto Musashi




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Dojo-Eid
1. Wir wollen unseren Körper und Verstand trainieren, um einen starken, unerschütterlichen Geist zu erwerben.
Hitotsu, ware ware wa, shinshin o renmashi, kak-ko fubatsu no shingi o kiwameru koto.

2.Wir wollen die wahre Bedeutung des WEGES erfahren, sodass wir zur rechten Zeit wachsam sind.
Hitotsu, ware ware wa, bu no shinzui o kiwame, ki ni hassihi, kann ni bin naru koto.

3.Mit wahrer Ausdauer wollen wir einen Geist der Selbstlosigkeit entwickeln.
Hitotsu, ware ware wa, shitsujitsu goken o mot-te, kok-ki no seishin o kanyo suru koto.

4.Wir wollen die Regeln der Hilfsbereitschaft beachten, unsere Oberen respektieren und uns von Gewalt fernhalten.
Hitotsu, ware ware wa, reisetsu o omonji, chyojho o keishi, sobo no furumai o tsutsushimu koto.

5.Wir wollen unseren Glauben bewahren und nie die wahre Tugend der Demut vergessen.
Hitotsu, ware ware wa, shinbutsu o toutobi, kenjo no bitoku o wasurezaru koto.

6.Wir wollen nach Weisheit und Stärke streben und nicht nach anderem verlangen.
Hitotsu, ware ware wa, chisei to tairyoku to o kajo sase, koto ni nozonde ayamatazaru koto.

7.Solange wir leben, wollen wir durch Karate die wahre Bedeutung des WEGES erkennen.
Hitotsu, ware ware wa, shogai no shugyo o karate no michi ni tsuji, Kyokushin no michio mat-to suro koto.

Sosai Masutatsu Oyama




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WWL

Von Scott Ashley

War Jesus Christus nur ein gütiger und freundlicher Mann, der immer nette Sprüche parat hatte und die zwischenmenschliche Liebe predigte? Oder war er viel mehr als das? Was macht Jesus jetzt? Was tut er im Himmel, während er auf seine Rückkehr zur Erde wartet? Kehrt er überhaupt zurück? Was wird er in der Zukunft tun? Theologen und Kirchenlehrer haben solche Fragen seit Jahrhunderten debattiert. Für etliche Gläubige sind sie eine Quelle der Verwirrung und Ungewißheit gewesen. Andere haben sie ignoriert in der Annahme, es komme nur darauf an, daß man an Jesus glaubt. Doch sind die Antworten auf diese Fragen seit der Abfassung der Bibel zugänglich gewesen. Wir können sie in dem Namen Jesus Christus finden. Der Apostel Petrus schrieb: „Und es ist in keinem anderen [Jesus] das Heil; denn auch kein anderer Name unter dem Himmel ist den Menschen gegeben, in dem wir gerettet werden müssen“ (Apostelgeschichte 4,12; Elberfelder Bibel). Was bedeutet dieser Name? Für Gott haben Namen eine besondere Bedeutung. Seine eigenen Namen geben Zeugnis seiner Herrlichkeit und Größe: „Gott der Allmächtige“ (El-Shaddai), „Gott des Friedens“ (Jahwe-Shalom) und „Gott der Sehende“ (Jahwe-Jireh), als Beispiele unter vielen anderen. In der Bibel benutzt Gott Namen für Menschen, um den Charakter oder die Eigenschaften der Person zu bezeichnen (1. Mose 16,11; 17,5. 15. 16. 19; 35,10; 2. Samuel 12,24-25; Jesaja 8,3; Hosea 1,4. 6. 9; Lukas 1,13). Ein von Gott gegebener Name offenbart die Aufgabe bzw. Funktion, die der Namensträger in Gottes großem Vorhaben mit den Menschen erfüllt. In der Bibel kam es wiederholt vor, daß Gott den Namen einer Person oder gar einer ganzen Nation geändert hat, um diese Funktion sozusagen „beim Namen“ zu nennen. Der Name „Jesus Christus“ sagt uns sehr viel über die Aufgabe, die Jesus in Gottes Heilsplan ausführt. Außerdem offenbart sein Name seinen Charakter und Aspekte seiner Liebe für die Menschheit. Was bedeutet „Jesus“? Wie erhielt Jesus seinen Namen? Wählten Josef und Maria ihn aus, weil sein Klang ihnen gut gefiel? Hatten sie einen Verwandten, der so hieß und nach dem sie Jesus benannten? Warum heißt Jesus „Jesus“? In Matthäus 1 lesen wir, daß Maria während ihrer Verlobungszeit schwanger wurde. Ihr Verlobter Josef wollte die junge Frau, die er liebte, nicht öffentlich zur Schau stellen. Er überlegte, wie er mit dieser schwierigen Situation fertig werden sollte: „Als er das noch bedachte, siehe, da erschien ihm der Engel des Herrn im Traum und sprach: Josef, du Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria, deine Frau, zu dir zu nehmen; denn was sie empfangen hat, das ist von dem heiligen Geist. Und sie wird einen Sohn gebären, dem sollst du den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk retten von ihren Sünden“ (Vers 20-21; alle Hervorhebungen durch uns). Das Neue Testament wurde in Griechisch abgefaßt. Der Name „Jesus“ in Griechisch bedeutet dasselbe wie der hebräische Name „Josua“. „Josua“ bedeutet wörtlich „Gott ist Rettung“. Die Botschaft des Engels an Josef lautete also: „Du sollst dem Kind den Namen, Gott ist Rettung‘ geben, denn er wird sein Volk retten von ihren Sünden.“ Dieser Name sagt uns, welche Aufgabe Jesus in Gottes Plan erfüllt — durch ihn wird Gott die Menschheit retten. Wie werden wir gerettet? Wie werden wir durch Jesus Christus gerettet? Es gibt wichtige Aspekte des Heils durch Jesus Christus. Als erstes müssen wir erkennen, daß wir alle gesündigt haben (Römer 3,23). Damit haben wir den Tod „verdient“ (Römer 6,23). Der Tod ist der vollständige Verlust des Bewußtseins (Prediger 9,5-6. 10). Wenn Gott uns von den Toten nicht wieder auferweckt, bleiben wir ewig tot. Mit unseren Sünden verdienen wir also sozusagen das Recht, ewig ohne Bewußtsein zu bleiben — der ewige Tod. Das ist die hoffnungslose Situation, in der wir uns ohne Jesus Christus befinden. Die Todesstrafe, die wir mit unseren Sünden verdient haben, würde vollstreckt, und es gäbe keine Hoffnung für uns, keine Perspektive über das Grab hinaus (1. Korinther 15,17-19). Es ist aber etwas eingetreten, das die Vollstreckung dieser Todesstrafe verhindern kann. In Römer 5 beschreibt Paulus, wie wir in unserer Unwissenheit und Blindheit durchs Leben tappten, während Gott seine Liebe zu uns bereits erzeigt hat: „Denn Christus ist schon zu der Zeit, als wir noch schwach waren, für uns Gottlose gestorben. Nun stirbt kaum jemand um eines Gerechten willen; um des Guten willen wagt er vielleicht sein Leben. Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, daß Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren“ (Vers 6-8). Gott brauchte uns nicht. Welchen Nutzen hatten wir für ihn? Paulus betont, daß jemand vielleicht bereit wäre, für einen guten Menschen zu sterben, aber diese Beschreibung trifft nicht auf uns zu. Wir waren so gut wie tot, auf die Vollstreckung der Todesstrafe wartend. Aber etwas ist passiert. Jesus Christus griff ein und übernahm die Todesstrafe an unserer Statt. Jesus Christus bezahlte die Strafe des ewigen Todes für uns. Wir können sein Opfer in Anspruch nehmen und dadurch gereinigt vor Gott stehen. Wir sind nicht mehr von ihm getrennt, sondern versöhnt. Wir haben wieder Zugang zu Gott und zum Leben. Durch Jesus Christus — „Gott ist Rettung“ — sind wir vor einer Zukunft bewahrt worden, die das Auslöschen unserer Existenz bedeutet hätte. Durch sein Leben gerettet Paulus fügt hinzu: „Denn wenn wir, als wir Feinde waren, mit Gott versöhnt wurden durch den Tod seines Sohnes, so werden wir viel mehr, da wir versöhnt sind, durch sein Leben gerettet werden“ (Römer 5,10; Elberfelder Bibel). Unsere Rettung durch Jesu Leben ist ein weiterer wichtiger Aspekt unserer Rettung durch ihn. Wir wissen, daß Christus von den Toten zum ewigen Leben auferstanden ist. Wie werden wir aber durch sein Leben gerettet? Die Symbolik der Taufe zeigt uns, daß unsere Entscheidung, Jesu Opfer anzunehmen, das Ende des sündhaften Lebens bedeutet, das wir geführt haben: „Oder wißt ihr nicht, daß alle, die wir auf Christus Jesus getauft sind, die sind in seinen Tod getauft? So sind wir ja mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod, damit, wie Christus auferweckt ist von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, auch wir in einem neuen Leben wandeln … Wir wissen ja, daß unser alter Mensch mit ihm gekreuzigt ist, damit der Leib der Sünde vernichtet werde, so daß wir hinfort der Sünde nicht dienen“ (Römer 6,3-4. 6). Wie erhalten wir die Kraft, der Sünde nicht mehr zu dienen? In Galater 2, Vers 20 beschreibt Paulus, wie Jesus Christus ihn verwandelte: „Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst für mich dahingegeben.“ In dieser Symbolik lebt unser alter Mensch nicht mehr. Nach unserer Taufe ist es Jesus Christus — nicht wir —, der in uns lebt. Sein Leben in uns ermöglicht unsere Gerechtigkeit und unsere Überwindung der Sünde, „so daß wir hinfort der Sünde nicht dienen“. Ein sehr persönliches Opfer Paulus erlebte Jesu Opfer als ein persönliches: „… der mich geliebt hat und sich selbst für mich dahingegeben“. Vor seiner Bekehrung hatte Paulus die Kirche Gottes verfolgt und dabei die Jünger Jesu verhaften, foltern und sogar töten lassen (Apostelgeschichte 26, 10-11). Paulus kannte seine sündhafte Vergangenheit. Jesu Opfer war daher kein abstraktes Konzept für ihn. Er erkannte, daß Jesus persönlich für ihn eingegriffen und vor der Sünde gerettet hatte: „… ich bin der geringste unter den Aposteln, der ich nicht wert bin, daß ich ein Apostel heiße, weil ich die Gemeinde Gottes verfolgt habe. Aber durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin …“ (1. Korinther 15,9-10). Niemand außer Jesus Christus kann seine Funktion in Gottes Heilsplan übernehmen. Er ist der einzige, der als Mensch ein Leben ohne Sünde geführt hat. Als „Gott mit uns“ (Matthäus 1,23) ist sein Leben mehr wert als das der gesamten Menschheit, die er erschuf (Johannes 1,3; Kolosser 1,16). Ohne sein Opfer für unsere Sünden hätten wir keine Hoffnung auf ein Leben nach dem Tode. Dazu schrieb Paulus: „Hoffen wir allein in diesem Leben auf Christus, so sind wir die elendesten unter allen Menschen“ (1. Korinther 15,19). Wie Paulus müssen auch wir, zutiefst dankbar für die Errettung vor dem ewigen Tode, Jesus in uns leben lassen. Aber wie findet das statt? Der Apostel Johannes ermahnt uns: „Wer sagt, daß er in ihm bleibt, der soll auch leben, wie er gelebt hat“ (1. Johannes 2,6). Wir müssen Jesu Nachfolger werden und so leben, wie er gelebt hat — seine Gedanken denken, handeln, wie er gehandelt hat. Dazu gehört unsere Unterordnung vor dem göttlichen Willen in unserem Leben, wie Jesus es uns vorlebte: „Denn ich bin vom Himmel gekommen, nicht damit ich meinen Willen tue, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat“ (Johannes 6,38). Bis zu seinem Tod am Kreuz tat Jesus den Willen seines Vaters: „Und er ging ein wenig weiter, fiel nieder auf sein Angesicht und betete und sprach: Mein Vater, ist’ s möglich, so gehe dieser Kelch an mir vorüber; doch nicht wie ich will, sondern wie du willst!“ (Matthäus 26,39) Durch Jesus, dessen Name „Gott ist Rettung“ bedeutet, werden wir gerettet. Durch seinen Tod bleibt uns die Todesstrafe erspart, und durch sein Leben in uns schenkt uns Gott das ewige Leben: „Denn wenn wir mit ihm verbunden und ihm gleichgeworden sind in seinem Tod, so werden wir ihm auch in der Auferstehung gleich sein“ (Römer 6,5). Die Bedeutung von „Christus“ Wenden wir uns nun dem zweiten Teil des Namens „Jesus Christus“ zu. Was bedeutet das Wort „Christus“? Eigentlich ist dieses Wort kein Name sondern ein Titel, eine Art Amtsbezeichnung. „Christus“ leitet sich von dem griechischen Wort Christos mit der Bedeutung „der Gesalbte“ ab. Es hat die gleiche Bedeutung wie das hebräische Wort Messias (Johannes 1,41). Beide Wörter bedeuten „gesalbt“ bzw. „der Gesalbte“. Die Juden, die Jesu Zeitgenossen waren, verstanden die Bedeutung sehr wohl. Sie kannten den Teil der Heiligen Schrift, den wir heute das Alte Testament nennen; jene Schrift war für sie die Anleitung für ihre tägliche Lebensführung. Genau diese Schrift sagte Jesu Kommen voraus: „Ihr sucht in der Schrift, denn ihr meint, ihr habt das ewige Leben darin; und sie ist’s, die von mir zeugt“ (Johannes 5,39). Die Juden warteten auf das Auftreten eines Messias, des Gesalbten (Johannes 4,25). Sie verstanden die Bedeutung des Salbens; daher verstanden sie auch die Bedeutung des Salbens in bezug auf ihren Retter. Ohne den Hintergrund des Alten Testamentes verliert das Wort „Messias“ im wesentlichen seine Bedeutung. Jesu Zeitgenossen wußten, daß eine Salbung im Alten Testament viermal für ein besonderes Aussondern verwendet wurde. Jede dieser Salbungen lehrt uns etwas über Jesus Christus, seine Aufgabe und den Grund, warum er der Gesalbte genannt wird. Dem Dienst Gottes geweiht. Die erste bedeutende Salbung wird in 2. Mose 40 beschrieben. Nach dem wundervollen Auszug Israels aus Ägypten gab Gott den Israeliten detaillierte Anweisungen für die Errichtung der Stiftshütte, die als Mittelpunkt der Anbetung Gottes in Israel dienen sollte. Nach der Fertigstellung der Stiftshütte gebot Gott Mose: „Und du sollst das Salböl nehmen und die Wohnung und alles, was darin ist, salben und sollst sie weihen mit ihrem ganzen Gerät, daß sie heilig sei“ (2. Mose 40,9). Durch diese Salbung wurde die Stiftshütte geweiht. Weihen bedeutet eine Aussonderung zu einem heiligen Zweck. Die Stiftshütte war also dem heiligen Dienst und der Anbetung Gottes geweiht. Die Salbung war ein Sinnbild der Aussonderung, der Weihung. Was lehrt uns das Prinzip der Salbung über Jesus Christus und seine Funktion als der Messias, der Gesalbte? In einfachen Worten ausgedrückt: Sein ganzes Leben war dem Dienst Gottes geweiht: „Jesus spricht zu ihnen: Meine Speise ist die, daß ich tue den Willen dessen, der mich gesandt hat, und vollende sein Werk“ (Johannes 4,34). Was tat Jesus? Jesus tat genau das, was der Vater tut: „… Der Sohn kann nichts von sich aus tun, sondern nur, was er den Vater tun sieht; denn was dieser tut, das tut gleicherweise auch der Sohn“ (Johannes 5,19). Trotzdem gibt es Menschen, die die Sichtweise vertreten, Jesu sei gekommen, um den Vater in den Hintergrund zu drängen und sein heiliges Gesetz als Maßstab für richtiges Verhalten außer Kraft zu setzen. Was für eine Verneinung der Worte Jesu! Jesus widmete sich ganz der Aufgabe, die er vom Vater erhalten hatte: „… mein Gericht ist gerecht; denn ich suche nicht meinen Willen, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat“ (Johannes 5,30). Jesus Christus versuchte nie, sich selbst zu gefallen oder seinen eigenen Willen durchzusetzen, sondern seinem Vater zu gefallen und seinen Willen zu tun. Der Wille seines Vaters war die überragende Motivation in seinem Leben. Selbst vor dem Angesicht des Todes betonte Jesus seine Bereitschaft, den Willen seines Vaters zu tun: „… Vater, willst du, so nimm diesen Kelch von mir; doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe!“ (Lukas 22,42). Jesus Christus führte sein ganzes Leben in vollkommener Übereinstimmung mit dem Willen Gottes, der auch seinen Tod als Sühneopfer für die Sünden der gesamten Menschheit mit einschloß (1. Petrus 1,18-20). Jesus Christus erfüllte diesen Aspekt seiner Salbung vollkommen. Sein Leben war ein perfektes Beispiel für die vollständige Hingabe gegenüber Gott. Zum Priester erwählt. Nach der Weihung der Stiftshütte für den Dienst Gottes unterwies Gott Mose, noch eine Salbung vorzunehmen: „Und du sollst Aaron und seine Söhne vor die Tür der Stiftshütte treten lassen und sie mit Wasser waschen und Aaron die heiligen Kleider anziehen und ihn salben und weihen, daß er mein Priester sei; und du sollst seine Söhne auch herzuführen und ihnen die Untergewänder anziehen und sie salben, wie du ihren Vater gesalbt hast, daß sie meine Priester seien …“ (2. Mose 40,12-15). Die Salbung diente auch der Aussonderung der Priester Gottes. Was ist die Funktion eines Priesters? Es mag für uns heutige Menschen nicht so einfach sein, diese Frage zu beantworten, denn das alttestamentliche aaronitische Priestertum und der damit verbundene Tempeldienst hörten bei der Zerstörung Jerusalems durch die Römer 70 n. Chr. auf. Andererseits verstanden Jesu Zeitgenossen diese Dinge. Auf einen einfachen Nenner gebracht, ein Priester funktionierte als Fürsprecher für den Menschen vor Gott. Die Israeliten hatten keinen direkten Zugang zu Gott. Die Priester waren Gottes Repräsentanten in Israel, und die Opferriten, die sie vollzogen, schufen Sühne für das Volk vor Gott.  Wie bezieht sich das auf Christus? Wir lesen in Hebräer 4, Vers 14, daß „wir … einen großen Hohenpriester haben, Jesus, den Sohn Gottes“ (Hebräer 4,14). Unser vollkommener Hoherpriester. Der Hebräerbrief erklärt, wie Jesus Christus der vollkommene Hohepriester sein kann: „Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der nicht könnte mit leiden mit unserer Schwachheit, sondern der versucht worden ist in allem wie wir, doch ohne Sünde“ (Hebräer 4,15). Weil er die Existenz eines Menschen selbst kennenlernte, weiß Jesus genau, welche Prüfungen wir in diesem Leben durchmachen. Er weiß, daß wir schwach sind und die Gnade und Hilfe Gottes dringend brauchen. Darüber hinaus wurde Jesus Christus durch sein gehorsames Untertansein vor seinem himmlischen Vater vervollkommnet (Hebräer 5,8-9). Die aaronitischen Priester wurden alt, starben und brauchten daher Nachfolger. In seinem Amt als unser Hoherpriester wird Jesus nie einen Nachfolger brauchen, „weil er ewig bleibt“ — er hat „ein unvergängliches Priestertum“ (Hebräer 7,24). In der Person Jesu lebt die Fürbitte der aaronitischen Priesterschaft weiter: „Daher kann er auch für immer selig machen, die durch ihn zu Gott kommen; denn er lebt für immer und bittet für sie“ (Vers 25). Jesus wird immer da sein, um diejenigen zu retten, die zu Gott kommen: „Denn einen solchen Hohenpriester mußten wir auch haben, der heilig, unschuldig, unbefleckt, von den Sündern geschieden und höher ist als der Himmel. Er hat es nicht nötig, wie jene Hohenpriester, täglich zuerst für die eigenen Sünden Opfer darzubringen und dann für die des Volkes; denn das hat er ein für allemal getan, als er sich selbst opferte“ (Vers 26-27). In seiner Funktion als unser Hoherpriester reinigt Christus uns durch sein Opfer: „Denn wenn schon das Blut von Böcken und Stieren und die Asche von der Kuh durch Besprengung die Unreinen heiligt, so daß sie äußerlich rein sind, um wieviel mehr wird dann das Blut Christi, der sich selbst als Opfer ohne Fehl durch den ewigen Geist Gott dargebracht hat, unser Gewissen reinigen von den toten Werken, zu dienen dem lebendigen Gott!“ (Hebräer 9,13-14). Welches ist das Resultat in unserem Leben? Von unseren Sünden gereinigt und mit Gott versöhnt, können wir nun mit Zuversicht vor seinen Thron treten: „Weil wir denn nun, liebe Brüder, durch das Blut Jesu die Freiheit haben zum Eingang in das Heiligtum …, und haben einen Hohenpriester über das Haus Gottes, so laßt uns hinzutreten mit wahrhaftigem Herzen in vollkommenem Glauben, besprengt in unsern Herzen und los von dem bösen Gewissen und gewaschen am Leib mit reinem Wasser. Laßt uns festhalten an dem Bekenntnis der Hoffnung und nicht wanken; denn er ist treu, der sie verheißen hat“ (Hebräer 10,19. 21-23). Als unser Hoherpriester ermöglicht Jesus unsere Versöhnung mit Gott. Er hat die Trennung zwischen uns und Gott, die durch unsere Sünden entstanden war, aufgehoben. Wir können mit Zuversicht vor Gottes Thron kommen! Das alles macht Jesus, der Christus, der Gesalbte, möglich. Ausgesondert als Prophet In 1. Könige 19, Vers 15-16 finden wir ein weiteres alttestamentliches Beispiel des Salbens, bei dem jemand zu einer besonderen Aufgabe ausgesondert wurde. Hier geht es um einen Nachfolger für den Propheten Elia, dessen Tage als Prophet gezählt waren: „Aber der HERR sprach zu ihm: Geh wieder deines Weges durch die Wüste nach Damaskus und geh hinein und salbe … Elisa, den Sohn Schafats, von Abel-Mehola zum Propheten an deiner Statt.“ Welche Bedeutung hat die Salbung Elisas in dem Leben Jesu Christi? Er wurde oft ein Prophet genannt (Johannes 6,14; 7,40), und er bezeichnete sich selbst als Prophet (Lukas 4,24; 13,33). Er sagte die Zukunft voraus; in Matthäus 24, Markus 13 und Lukas 21 prophezeite er Ereignisse, die vor seiner Rückkehr zur Erde stattfinden werden. Die vier Evangelien enthalten viele Voraussagen über seine Jünger und die Gründung seiner Kirche, und das letzte Buch des Neuen Testamentes ist „die Offenbarung Jesu Christi, die ihm Gott gegeben hat, seinen Knechten zu zeigen, was in Kürze geschehen soll“ (Offenbarung 1,1). Sind seine Zukunftsvorhersagen der wichtigste Teil der Botschaft Jesu Christi? Diese sind eigentlich nur ein verhältnismäßig kleiner Teil des biblischen Berichts über sein Leben. Ein Prophet sagt nicht nur die Zukunft voraus. Er offenbart auch den Willen Gottes für die Menschheit. Was predigte Jesus? „Denn ich habe nicht aus mir selbst geredet, sondern der Vater, der mich gesandt hat, der hat mir ein Gebot gegeben, was ich tun und reden soll … Darum: was ich rede, das rede ich so, wie es mir der Vater gesagt hat“ (Johannes 12,49-50). In Lukas 10 beschrieb Jesus die Menschen, denen seine Offenbarungen galten: „Zu der Stunde freute sich Jesus im heiligen Geist und sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du dies den Weisen und Klugen verborgen hast und hast es den Unmündigen offenbart. Ja, Vater, so hat es dir wohlgefallen“ (Vers 21). Was offenbarte Christus? Er offenbarte den Vater, eine neue Perspektive über Gott. Seine Landsleute, die Juden, sahen Gott als Nationalhelden, der zur Zeit ihrer Vorfahren große Wunder gewirkt hatte. Jesus Christus offenbarte eine andere Sichtweise: ein liebevoller Vater, der wie ein menschlicher Vater für das Wohlergehen seiner Kinder sorgt. Der Vater, den Jesus Christus offenbarte, ist ein Gott, der ein enges, persönliches Verhältnis zu seinem Volk haben möchte. Er will alle Dinge mit seinen Kindern teilen, ihnen vergeben, sie heilen, segnen und zum Schluß als seine ewig lebenden Kinder in sein Reich aufnehmen. Jesus Christus verkörperte die Liebe des Vaters. Sein Leben offenbarte eine Liebe, die weit über das hinaus ging, was seine Jünger von sich aus hätten verstehen können: eine Liebe, die die Bereitschaft des Vaters offenbarte, seinen eigenen Sohn zu opfern, um allen seiner Kinder die Versöhnung zu ermöglichen. Jesus betonte den unschätzbaren Wert dieser Erkenntnis: „Und er wandte sich zu seinen Jüngern und sprach zu ihnen allein: Selig sind die Augen, die sehen, was ihr seht. Denn ich sage euch: Viele Propheten und Könige wollten sehen, was ihr seht, und haben’s nicht gesehen, und hören, was ihr hört, und haben’s nicht gehört“ (Lukas 10,23-24). Jesus wurde gesalbt, um ein Prophet zu sein, der nicht nur die Zukunft vorhersagte, sondern auch Gottes Willen und sein Vorhaben für die Menschen offenbarte. Er offenbarte den Vater und zeigte uns den liebevollen Gott, den wir anbeten dürfen. König in einem kommenden Weltreich Wir finden einen vierten bedeutenden Aspekt der Salbung in 1. Samuel 16. Gott sagte seinem Propheten Samuel, daß er Saul als König über Israel wegen seines Ungehorsams verworfen und einen neuen König an seiner Statt erwählt hatte. Gott sandte Samuel zu Isai, um einen seiner Söhne als neuen König einzusetzen. Als David vor Samuel stand, sagte Gott ihm: „… Und der HERR sprach: Auf, salbe ihn, denn der ist’s. Da nahm Samuel sein Ölhorn und salbte ihn mitten unter seinen Brüdern. Und der Geist des HERRN geriet über David von dem Tag an und weiterhin …“ (1. Samuel 16,12-13). Dieses Beispiel zeigt uns die Salbung als Gottes Aussonderung eines Menschen für eine Führungsposition. Mehr als einmal im Alten Testament werden Könige „der Gesalbte des HERRN“ genannt. Es war ein Ausdruck des Respekts und der Ehrfurcht, mit welchem man anerkannte, daß Gott den König eingesetzt hatte. Wie läßt sich das auf Jesus Christus beziehen? Kurz vor seiner Hinrichtung stand Jesus Christus Antwort vor dem römischen Statthalter Pontius Pilatus: „Bist du der König der Juden? … Jesus antwortete: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Wäre mein Reich von dieser Welt, meine Diener würden darum kämpfen, daß ich den Juden nicht überantwortet würde; nun aber ist mein Reich nicht von dieser Welt. Da fragte ihn Pilatus: So bist du dennoch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es, ich bin ein König …“ (Johannes 18,33. 36-37). Das Reich, dessen König Jesus Christus sein wird, war ein wesentlicher Pfeiler seiner Botschaft: „Er sprach aber zu ihnen: Ich muß auch den andern Städten das Evangelium predigen vom Reich Gottes; denn dazu bin ich gesandt“ (Lukas 4,43). Jesus zog „durch Städte und Dörfer … und predigte und verkündigte das Evangelium vom Reich Gottes“ (Lukas 8,1). Er gebot seinen Nachfolgern, „zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit“ zu trachten (Matthäus 6,33). Die Etablierung des Reiches Gottes wurde auch im Alten Testament vorausgesagt: „Aber zur Zeit dieser Könige wird der Gott des Himmels ein Reich aufrichten, das nimmermehr zerstört wird; und sein Reich wird auf kein anderes Volk kommen. Es wird alle diese Königreiche zermalmen und zerstören; aber es selbst wird ewig bleiben … Der [Gottvater] gab ihm [Jesus Christus] Macht, Ehre und Reich, daß ihm alle Völker und Leute aus so vielen verschiedenen Sprachen dienen sollten. Seine Macht ist ewig und vergeht nicht, und sein Reich hat kein Ende“ (Daniel 2,44; Daniel 7,14). Diese kommende Weltregierung wird die menschlichen Regierungen unserer heutigen Welt ersetzen: „Und der siebente Engel blies seine Posaune; und es erhoben sich große Stimmen im Himmel, die sprachen: Es sind die Reiche der Welt unseres Herrn und seines Christus geworden, und er wird regieren von Ewigkeit zu Ewigkeit“ (Offenbarung 11,15). In diesem kommenden Reich werden die Nachfolger Jesu, zu unsterblichem Leben auferstanden, zur Seite stehen: „Selig ist der und heilig, der teilhat an der ersten Auferstehung. Über diese hat der zweite Tod keine Macht; sondern sie werden Priester Gottes und Christi sein und mit ihm regieren tausend Jahre“ (Offenbarung 20,6). Wie beschreibt die Bibel die Führungsspitze der kommenden Weltregierung Gottes? „Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und er heißt Wunder-Rat, Gott-Held, Ewig-Vater, Friede-Fürst; auf daß seine Herrschaft groß werde und des Friedens kein Ende auf dem Thron Davids und in seinem Königreich, daß er’s stärke und stütze durch, Recht und Gerechtigkeit von nun an bis in Ewigkeit …“ (Jesaja 9,5-6). Diese Beschreibung steht in starkem Kontrast zu unserer Welt, in der uns nicht gelingt, Gerechtigkeit und Wohlstand für alle zu schaffen und das Leiden unzähliger Menschen zu beenden. Unter der Herrschaft Jesu Christi wird das Reich Gottes eine ganz andere Welt herbeiführen. Über alles erhaben Jesu Herrschaft fängt nicht erst in der Welt von morgen an. Er herrscht jetzt schon im Leben seiner Nachfolger. Im Neuen Testament heißt er „der Herr Jesus Christus“ oder einfach „der Herr“: „Darum hat ihn auch Gott erhöht und hat ihm den Namen gegeben, der über alle Namen ist, daß in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, und alle Zungen bekennen sollen, daß Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters“ (Philipper 2,9-11). In seinem Brief an die Gemeinde zu Ephesus beschrieb der Apostel Paulus, wie Gott Jesus Christus erhöht hat: „… er [hat] ihn von den Toten auferweckt und eingesetzt zu seiner Rechten im Himmel über alle Reiche, Gewalt, Macht, Herrschaft und alles, was sonst einen Namen hat, nicht allein in dieser Welt, sondern auch in der zukünftigen. Und alles hat er unter seine Füße getan und hat ihn gesetzt der Gemeinde zum Haupt über alles, welche sein Leib ist, nämlich die Fülle dessen, der alles in allem erfüllt“ (Epheser 1,20-23). Der Vater stellte Jesus Christus über alles: Engel, Galaxien, Sterne, Planeten usw. Er hat alle Macht und Autorität und ist auch das Haupt der Gemeinde, seines geistlichen Leibes. So groß ist die Macht und Autorität unseres Herrn und Meisters Jesus Christus. Jesus Christus ist wirklich derjenige, durch den Gott die Erlösung wirkt. Er opferte sich, um die Strafe für unsere Sünden zu übernehmen. Er lebt jetzt in uns und hilft uns, seine Lebensweise zu praktizieren. Er ist der Gesalbte, der Messias, denn er ist ausgesondert durch sein Leben als vollkommenes Beispiel der Gerechtigkeit. Er ist unser Hoherpriester und auch ein Prophet. Letztlich kehrt Jesus Christus als König der Könige und Herr der Herren bald zurück, um ein Reich zu etablieren, das ewigen Frieden schaffen und die Rettung für alle Menschen bringen wird. Für seine Nachfolger ist er heute schon ihr König und Herr. Wie groß und wunderbar ist die Bedeutung von „Jesus Christus“ für alle Menschen! 

Donnerstag, 7. Juni 2007

Leben ohne Essen und Trinken

Warum die Erfahrung des Lichtnahrungsprozesses (LNP)

erstrebenswert ist°!

von Christopher Benjamin

WEIL DU DADURCH DIE ANGST VERLIERST ZU VERHUNGERN ODER ZU VERDURSTEN, DIE DEINEN

ZELLEN INNEWOHNT! UND MIT DEM VERLUST DIESER ERSTEN, EXISTENZIELLEN ANGST DU

WEITERE ÄNGSTE IN FOLGE VERLIEREN WIRST, DIE DIE MACHT HÄTTEN DICH LEIDEN ZU LASSEN!

DU WIRST SOMIT FREI UM DIE WAHRE FREIHEIT KENNEN ZU LERNEN!

Du konfrontierst dich mit einer Realität, die all deine bisherigen Überzeugungen auf den

Kopf stellt und du verstehst, dass all das, was die Gesellschaft als einzig richtig und wahr

darstellt, möglicherweise ebenfalls dummes Zeug ist. UND DU ERKENNST, DASS ALLE DEINE

unkritisch, vertrauensvoll übernommenen ÜBERZEUGUNGEN AUF DEN PRÜFSTAND GESTELLT

WERDEN MÜSSEN, UM IHREN WAHRHEITSGEHALT, IHRE GÜLTIGKEIT UNTER BEWEIS ZU

STELLEN!!!

Die Menschen reden sich ein, dass sie essen und trinken müssen um zu überleben … und

verneinen sogar ein zeitlich limitiertes Wasserfasten! Die Ärzte reden dir ein, dass du

sterben musst, wenn du zu lange auf Wasser und Nahrungsmittel verzichtest und nähren

somit Glaubensgrundsätze, die in den Menschen Überlebensängste hervorrufen …

Hintergründe für den Knappheitsglauben, für Kriege und Missgunst.

Mahatma Gandhi lehrte sein Volk während er um die Unabhängigkeit Indiens kämpfte, dass

sie fasten sollten, wenn sie nichts mehr zu essen haben. Dies beruhigte das Volk und

machte es möglich auf die nächste Ernte oder die nächste Lieferung von Nahrung zu

warten. Unnötige Panik oder Kämpfe um Nahrung blieben dadurch aus, der Kampf um die

Unabhängigkeit Indiens verlief weitgehend friedlich!

Nicola Tesla erfand zu Anfang des 20. Jahrhunderts das Perpetuum-Mobile, ein Gerät, das

wenn einmal angeworfen, niemals mehr weitere Energie zum Laufen benötige. Er wusste

um die Freie Energie, die den ganzen Planeten, jedes Lebewesen umgibt und diese Energie

anzuzapfen um sie dem Menschen und seinem Gebrauch zur Verfügung zu stellen. (Die

derzeitigen Machthaber auf Erden verhinderten bislang die groß angelegte Nutzung dieses Wissens.)

Maria von Konnersreuth war eine von vielen Menschen, die sich ebenfalls von dieser Freien

Energie, auch Prana genannt, (über die Zirbeldrüse) ernähren konnte (so wie viele Yogis, Heilige und

Weise in aller Welt und zu allen Zeiten). Die derzeit bekannteste ist Jasmuheen, aus Australien.

Doch um was geht es eigentlich, wenn wir von dem Lichtnahrungsprozess reden?

Es geht darum eine erste limitierte Zeit (7 Tage, also 7 Mal 24 Stunden an einem Stück)

ohne Wasser und Essen zu leben und Wasser höchstens über die Haut, also z.B. durch

Duschen oder Baden zu uns zu nehmen. Du darfst kein Wasser über den Mund oder eine

andere Öffnung zu dir nehmen. – Das ist die erste Bedingung.

Danach kommen zwei Mal 7 Tage, in denen du jeden Tag dieser zweiten Woche 2 ½ Liter

und in der dritten Woche 3 ½ Liter trinken darfst. Warum? Weil unsere unsichtbaren Helfer

unsere Körperstruktur und –aufbau verändern und unsere Körper- und Verdauungsorgane

den neuen Erfordernissen anpassen. Die Wichtigkeit von Lunge und Magen-Verdauungssystem wird vermindert zugunsten von Zirbeldrüse und Wirbelsäule als neue Energielieferanten.

(Die Zirbeldrüse steigert ihre Prana-Aufnahme und der Magen schrumpft zu einem

unbedeutenden Etwas. Er wird zusammen mit dem Magen-Darmtrakt zum Überleben nicht mehr gebraucht!)

Aber was ist die wirkliche Bedeutung dieses Lichtnahrungsprozesses?

Ich kann nur von mir sprechen, da ich von meinen Erfahrungen immer wieder ausgehe und

diese am besten analysieren und beschreiben kann:

Die eigentliche Bedeutung dieses LNP liegt in der Erfahrung zu überleben, obwohl man

nichts mehr isst, nichts mehr trinkt und trotzdem am Leben bleibt! Darüber hinaus bist du

weiterhin in der Lage, aktiv zu sein, etwas zu tun und bist keineswegs ans Bett gebunden!

Okay, wenn du glaubst, du musst von Tag zu Tag schwächer werden, dann wirst du auch

von Tag zu Tag schwächer … doch wenn du davon überzeugt bist, dass es anders ist, dann

ist es das Gleiche! Das war meine Erfahrung beim ersten und beim zweiten Mal, wo ich

nach 9:30 / 10 Uhr Kräfte entwickelte, deren Herkunft ich mir nicht erklären konnte. Ich aß,

ich trank nichts und trotzdem! Wow! Das war was! Ich war begeistert!

Die Erfahrung zu machen, zu leben, sehr aktiv zu leben, obwohl die Allgemeinheit, die

Wissenschaft und die Ärzte dir das Gegenteil einzureden versuchen, ist

BEWUSSTSEINSERWEITERND und ÜBERZEUGUNGEN VERÄNDERND!

Es stellt alles auf den Kopf, was du bisher als wichtig und elementar angesehen hast. Nichts

ist mehr wie früher. Du wirst mit einer Realität konfrontiert, in der du deinen Platz ebenfalls

neu definieren willst und deinen richtigen Platz, deine wahre Aufgabe finden möchtest. Du

wirst dir sicherlich – genauso wie ich – die Frage stellen, wofür es sich denn noch lohnt zu

leben, zu arbeiten und zu „kämpfen“, wenn alles, an was du bisher geglaubt hast, überholt

ist!

DAS IST IN ERSTER LINIE DER GRUND, WARUM ES FÜR DICH WICHTIG IST, DIESE ERFAHRUNG DES

LICHTNAHRUNGSPROZESSES ZU MACHEN BZW. GEMACHT ZU HABEN. Du kommst dabei, wenn

du Glück hast, mit deinen unsichtbaren Helfern, Betreuern und Ratgebern in einen engeren

Kontakt, so dass du auch dadurch dein Weltbild erweiterst und eine neue Realität kennen und

akzeptieren lernst.

ABER ICH GLAUBE, DASS DIE ALLERWICHTIGSTE ERFAHRUNG VOR ALLEM DAS NEHMEN DER

ANGST ZU VERHUNGERN ODER ZU VERDURSTEN IST! Du hast erlebt, dass es deine

Glaubenssätze sind, die dich entweder verhungern oder verdursten lassen. Die Erfahrung

weiterzuleben, obwohl du weder trinkst, noch isst, noch duschst, noch badest ist elementar

befreiend … UND MACHT DICH FREI FÜR EIN LEBEN OHNE EXISTENZÄNGSTE und … bereit dich

dem Himmel, Gott voll und ganz anzuvertrauen … für jeden Aspekt deines Lebens. Du

verstehst, was Jesus sagte, als er meinte: „Was sorgst du dich um den morgigen Tag? Der

bringt seine eigenen Sorgen. Der himmlische Vater versorgt dich mit allem, was du brauchst,

zu jeder Zeit … so wie die Vögel des Feldes, die weder sähen und doch ernten! … und seid

ihr nicht mehr wert als diese?“

MIT DIESER ERFAHRUNG FÄLLT ES DIR LEICHTER DEINEM VATER IM HIMMEL ZU VERTRAUEN UND

DEIN LEBEN DEM GÖTTLICHEN DIENST ZU WEIHEN! Und … du erhältst ein tieferes Verständnis

der (Heiligen) Schriften und dein Verstand wird klarer, deine Intuition und deine innere

Führung arbeiten besser. Dein Leben wird intensiver, reicher und sinnvoller. Alles ändert

sich. Nichts bleibt mehr gleich und … du bist leichter in der Lage materielle Dinge

aufzugeben, leichter zu geben, zu nehmen, zu verzichten und wirklich unabhängig von

anderen zu sein. DIE EINZIGE „ABHÄNGIGKEIT“, DIE DU SUCHST UND AKZEPTIERST IST DIE DES

HIMMELS UND DIE SEINER DIENER! DENN DIESE IST DIE EINZIGE, DIE DICH FREI UND UNABHÄNGIG

MACHT! Also achtest du jeden Tag, zu jeder Stunde, jeder Zeit darauf diese Verbindung zu

halten und ein Gott-Verbundenes Leben zu führen. Gott, der Himmel und seine Diener

werden eine erfahrbare, realistische Realität und eine Erfahrung, auf die du bauen und dich

verlassen kannst!

Ich weiß nicht, was es noch zu diesem Thema zu sagen gäbe.

Es wurde eigentlich alles gesagt: durch die Erfahrung des LNP findest du die wirkliche

Freiheit und beginnst ein Leben, das du der Selbst-Verwirklichung und des Gottes-Dienstes

am Menschen widmest. Du beginnst deine wirkliche Suche nach deiner Lebensaufgabe hier

auf Erden und verstehst das Leben neu. Du löst dich von Abhängigkeiten und begibst dich

auf einen neuen Lebensweg, der im Allgemeinen der Allgemeinheit dient. Du verlierst

(Todes)Ängste, da du dich als Gottes Kind verstehst und erfahren hast. Du verstehst

Vertrauen neu! Alles wird unbedeutend vor dem Hintergrund dieser Erfahrung!

Und … du bist leichter in der Lage in Liebe zu leben, Liebe zu geben, Böses oder

Dummheiten zu verzeihen, ausgeglichen und in Harmonie zu sein. Du hast eine

Transformation hinter dir, die mit der einer Raupe, die sich verpuppt und zum Schmetterling

wird, vergleichbar ist!

Für dich beginnt ein neues Leben mit neuen Voraussetzungen und

Bedingungen°!

Das ist der eigentliche Grund für die Erfahrung LNP!

p.s.: von den Kritikern wird oft die Bemerkung vorgebracht, dass sie zu gerne essen, als

darauf verzichten zu können. Ich kann darauf nur antworten, dass es darum keinesfalls geht!

Im Zusammenhang mit dem LNP geht es primär um zwei Dinge:

1. UNABHÄNGIG VON DER VERPFLICHTUNG ZU ESSEN UND TRINKEN zu werden und damit

autark von allen Lebensversorgungsressourcen zu werden! Die Erfahrung des LNP

macht dich wie du weißt frei! (Jasmuheen lehrt sogar, wie du selbst das Prana aus dir innen

heraus erschließt und völlig autark von der Außenwelt wirst!)

2. Das schließt mit ein, dass du, solltest du essen wollen und etwas essen, du das

kannst ohne Rücksicht darauf, ob die Nahrungsmittel vergiftet oder radioaktiv

verseucht sind! Du kannst GENIEßEN OHNE GEFAHREN AUSGESETZT ZU SEIN! (in unserer

heutigen Zeit ungemein beruhigend!)

Wenn du also dann daran denkst, wie wir auf Erden unserer Lebensgrundlagen beraubt

werden bzw. uns dessen berauben lassen, dann ist es ungemein beruhigend zu wissen,

dass dies alles immer nur temporär sein kann und wird … weil es immer wieder Menschen

geben wird, die jegliche Katastrophe überleben werden und somit die Menschheit niemals

als Ganzes verschwinden kann! Und die die überleben werden, haben Alternativen

entwickelt und aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt um diese keineswegs noch

einmal zu wiederholen!

Und … da wir die Macht der Gedanken kennen und an deren Beherrschung arbeiten,

kommen wir auch in die Lage, alle diese Umweltsünden mit Hilfe der Naturgeister (mit denen

z.B. auch Findhorn arbeitet) rückgängig zu machen und somit bereit für das Kommen des

Königreichs der Himmel (wie es im Alten Testament und in der Thora heißt)

oder

Das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit auf Erden (im Neuen Testament)

werden!

Verstehst du jetzt, warum die Erfahrung des Lichtnahrungsprozesses

(LNP) erstrebenswert ist°?

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